Hans Garstenauer

Hans Garstenauer

Führung: wenn es in Unternehmen von der „Intensivstation“ auf die „Palliativstation“ zugeht

Die meisten Menschen versuchen, den Gedanken an die Endlichkeit des eigenen Lebens so lange wie möglich von sich fernzuhalten. Es gibt aber Situationen, in denen das nicht mehr geht: In der Krise! Die stärkste Krise für ein Unternehmen ist die Liquidation. Die gezielte und konsequente Schließung vermittelt den MitarbeiterInnen das Gefühl, das eigene „Grab“ zu schaufeln.

„Sterben lernen heißt leben lernen“ – Dieser Satz aus der Palliativ-Medizin gilt auch bei der gezielten Schließung von Organisationen. In seinem Impuls widmet er sich folgenden Fragestellungen:

  • Wie motiviert man Menschen in einer solchen Situation?
  • Wie bindet man die Menschen an das Unternehmen?
  • Was bedeutet „Personalentwicklung“ in der Krise?
  • „Zeige mir, wie Du kündigst, und ich sage Dir, wie Du führst“

Nach dem Studium der Wirtschaftspädagogik (WU Wien) stieg Hans Garstenauer im Finanzdienstleistungsbereich bei der ERSTEBANK ein. Danach übernahm er das Recruiting und die Personalentwicklung in der ÖVAG. Während der Finanzkrise war er 4 Jahre Personalleiter der FMA. Anschließend übernahm er in der ÖVAG die Verantwortung für die „Abbau-Einheiten“ und für komplexe HR-Restrukturierungs- und Change-Projekte.

Neben seinen umfassenden Ausbildungen als Coach, Mediator, Change-Manager und Personalmanager ist Hans Garstenauer auch Trainer und Vortragender – vor allem zu komplexen Themen des HR-Managements mit aktuellem Schwerpunkt in professionellem Trennungsmanagement.